Oktober 2017
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28.10.2017

Wolf und Wild – die alte Geschichte neu erlebt!
Vortrag und Exkursion zum Thema Wolf
Details bei http://www.treffpunktwald.de

01.11.2017

Der Wolf in Märchen und Geschichten
Vortrag von Dr. Susanne Hose, Sorbisches Institut e.V., Bautzen
Details bei http://www.treffpunktwald.de

04.11.2017

Herbstlicher Familiennachmittag im Biosphärenreservat
Ein herbstlicher Familiennachmittag ausgestaltet durch die Naturschutzstation...
Details bei http://www.treffpunktwald.de

15.11.2017

32. Kolloquium: Jagd und Naturschutz
Das Herbstkolloquium zum Wildtiermanagement im Biosphärenreservat.
Details bei http://www.treffpunktwald.de

18.11.2017

Seeadler, Wolf und Co. auf der Spur
Safari durch das Reservat mit Oberlausitz- Ranger Gisbert Hiller
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22.11.2017

Kreativwerkstatt: Selbsthergestellter Adventsschmuck aus der Natur
Herstellung von weihnachtlichem Fenster- und Baumschmuck aus Naturmaterialien
Details bei http://www.treffpunktwald.de

06.12.2017

Filmabend: Die wilde Müglitz – Schicksale einer Flusslandschaft
Ein Filmabend mit der Simank-Film GbR, Bautzen
Details bei http://www.treffpunktwald.de

15.12.2017

Advent im Biosphärenreservatszentrum
Besinnlicher Weihnachtsmarkt
Details bei http://www.treffpunktwald.de

beschlossen auf der Jahresversammlung in Panschwitz-Kuckau, am 14. Juni 2014.
 
§ 1 Name und Sitz
1) Der Name des Vereins ist „Sächsischer Waldbesitzerverband e. V.“, im Folgenden
„Verband“ genannt. Er hat seinen Sitz in Tharandt. Sein Verbandsbereich umfasst das
Gebiet des Freistaates Sachsen.
2) Der Verband ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden unter VR-Nr.: 973
eingetragen.
3) Gerichtsstand ist Dresden.
4) Der Verband ist Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waldbesitzerverbände.

§ 2 Zweck des Verbandes
1) Der Verband hat den Zweck, die berufsständischen, rechtlichen und forstpolitischen
Interessen der Waldeigentümer und -besitzer zu vertreten und die Unantastbarkeit des
Waldeigentums, die Freiheit seiner Bewirtschaftung und das Recht auf Selbstverwaltung
zu wahren. Das geschieht
1. durch die Vertretung der Interessen der Mitglieder gegenüber den
gesetzgebenden Körperschaften, politischen Parteien, Behörden, der
Wirtschaft und der Öffentlichkeit,
2. durch Beratung und Unterstützung der Mitglieder in allen forstpolitischen
Fragen,
3. durch Förderung der forstfachlichen Ausbildung seiner Mitglieder und deren
Mitarbeiter.
2) Der Verband setzt sich für den Erhalt und Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
durch die Förderung einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Waldes unter Berücksichtigung
der Nutz,- Schutz-, Erholungs- und Klimafunktion ein.
3) Der Verband verfolgt keine wirtschaftlichen Zwecke.

§ 3 Mitgliedschaft
1) Der Verband besteht aus:
1. ordentlichen Mitgliedern
2. außerordentlichen Mitgliedern
3. Ehrenmitgliedern
2) Ordentliche Mitglieder können sein:
1. Waldeigentümer und -besitzer (natürliche oder juristische Personen) als
Einzelmitglied;
2. anerkannte Forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse, eingetragene
Waldbauvereine, Genossenschaften und sonstige Vereinigungen von
Waldeigentümer und -besitzern und waldbesitzende Körperschaften;
3. Anstalten des öffentlichen Rechts.
3) Außerordentliche Mitglieder können natürliche oder juristische Personen und Institutionen
sein, wenn Sie die Interessen des Verbandes entsprechend § 2 in besonderer
Weise fördern.
4) Zu Ehrenmitgliedern des Verbandes können Persönlichkeiten ernannt werden, die sich
um die Forstwirtschaft oder um den Verband besondere Verdienste erworben haben.

§ 4 Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft
1) Die Mitgliedschaft für ordentliche und außerordentliche Mitglieder wird durch die Abgabe
einer schriftlichen Beitrittserklärung gegenüber dem Sächsischen Waldbesitzerverband
e. V. und Beschluss des Vorstandes erworben. Der Vorstand kann in begründeten
Fällen einen Mitgliedsantrag ablehnen.
2) Die Mitgliedschaft endet:
1. durch Auflösung bei juristischen Personen, durch Tod bei natürlichen
Personen,
2. durch schriftliche Kündigung (Austrittserklärung), die unter Wahrung einer
sechsmonatigen Kündigungsfrist zum Schluss eines Kalenderjahres zulässig ist,
3. durch Ausschluss, wenn das Mitglied trotz schriftlicher Abmahnung seine
Pflichten gegenüber dem Sächsischen Waldbesitzerverband e. V. nachhaltig
grob verletzt, insbesondere Beschlüsse nicht verfolgt.
a) Die schriftliche Abmahnung erfolgt durch den Vorstand oder auf Weisung
des Vorstandes durch den Geschäftsführer.
b) Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand. Das Mitglied ist über den
Ausschluss schriftlich zu informieren.
c) Gegen den Ausschluss steht dem Mitglied vier Wochen ab Zugang das
Recht des Einspruchs zu. Über den Ausschluss entscheidet die nächste
Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit endgültig. Der ordentliche
Rechtsweg wird dadurch nicht ausgeschlossen.
4. Die aus dem Verband ausscheidenden Mitglieder sind zur Zahlung des vollen
Beitrages für das laufende Geschäftsjahr verpflichtet.
3) Bei Übergabe des Waldbesitzes unter Lebenden oder von Todes wegen an einen Abkömmling,
Ehegatten oder Erben des Mitglieds wird die Mitgliedschaft durch den Übernehmer
mit dessen Einverständnis fortgeführt.

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder
1) Jedes Mitglied hat das Recht, an den Veranstaltungen des Verbandes teilzunehmen,
die Einrichtungen des Verbandes zu benutzen, Anträge zu stellen und das Stimmrecht
auszuüben.
2) Jedes ordentliche Mitglied kann im Rahmen des Vereinsrechts ein anderes stimmberechtigtes
ordentliches Mitglied zur Ausübung des Stimmrechts im Einzelfall schriftlich
bevollmächtigen. Kein Mitglied darf gleichzeitig mehr als zwei weitere stimmberechtigte
Mitglieder vertreten. Die Gesamtstimmenzahl, die ein Mitglied auf sich vereinigt,
darf fünf Stimmen nicht überschreiten.
3) Jedes Mitglied hat insbesondere die Pflicht, die Satzung des Verbandes und die Beschlüsse
der Organe zu befolgen sowie im Besonderen dem Zweck des Verbandes nach
§ 2 entsprechend zu handeln.

§ 6 Mitgliedsbeiträge
1) Höhe und Erhebung der Mitgliedsbeiträge werden in einer Beitragsordnung geregelt.
2) Über die Höhe und Erhebung außerordentlicher Mitgliedsbeiträge entscheidet, soweit
alle ordentlichen und außerordentlichen Mitglieder betroffen sind, die Mitgliederversammlung
mit drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Über die Höhe und Erhebung
freiwilliger Beiträge entscheidet der Vorstand.
3) Der Vorstand ist ermächtigt, in Ausnahmefällen einzelnen ordentlichen Mitgliedern auf
begründeten schriftlichen Antrag, den Mitgliedsbeitrag befristet zu ermäßigen.

§ 7 Organe des Verbandes
1) Organe des Verbandes sind:
1. die Mitgliederversammlung,
2. der Vorstand.

§ 8 Mitgliederversammlung
1) Die Mitgliederversammlung besteht aus den ordentlichen und außerordentlichen Mitgliedern
und den Ehrenmitgliedern.
2) Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung grundsätzlich eine Stimme sowie weitere
Stimmrechte nach Maßgabe der folgenden Regelung, soweit in der Satzung nicht
ausdrücklich etwas anderes geregelt ist:
1. Ordentliche Mitglieder nach § 3 Abs. 2 Ziff.2 haben je angefangene 100
Mitglieder ein weiteres Stimmrecht, die Gesamtstimmrechte sind auf fünf
Stimmen begrenzt.
2. Stimmberechtigte Mitglieder, die von der Mitwirkung an der Abstimmung
entsprechend § 34 BGB ausgeschlossen sind, können sich nicht vertreten
lassen und keine anderen Personen vertreten.
3) Juristische Personen und Körperschaften nehmen ihre Mitgliedschaftsrechte durch ihren
nach Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung bestimmten Vertreter wahr.
4) Die Mitgliederversammlung soll mindestens einmal im Jahr einberufen werden. Diese
Mitgliederversammlung ist in jedem Falle beschlussfähig, wenn die Ladung der Mitglieder
ordnungsgemäß erfolgt ist, jedoch nur über die in der Tagesordnung mitgeteilten
Punkte.
5) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind abzuhalten, wenn dies von mindestens
einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe der Gründe gegenüber dem Vorstand
beantragt wird. In diesem Fall ist die Mitgliederversammlung innerhalb von acht Wochen
ab Zugang des Antrages abzuhalten.
6) Die Mitgliederversammlung wird durch den Vorsitzenden des Vorstandes schriftlich
einberufen und geleitet. Zwischen dem Tage der Einberufung und der Versammlung
soll eine Frist von mindestens vierzehn Tagen liegen. In dem Einberufungsschreiben ist
die Tagesordnung mitzuteilen.
7) Anträge zur Mitgliederversammlung müssen spätestens eine Woche vorher schriftlich
eingereicht werden.
8) Die Tagesordnung wird durch den Vorstand erstellt.
9) Über jede Mitgliederversammlung ist durch die Geschäftsstelle Protokoll zu führen.
Das Protokoll wird vom Vorsitzenden unterschrieben.
10)Die Mitgliederversammlung entscheidet, soweit in der Satzung nicht ausdrücklich etwas
anderes bestimmt ist, mit einfacher Stimmenmehrheit (relative Mehrheit) der abgegebenen
gültigen Stimmen.

§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung
1) Die Mitgliederversammlung wählt:
1. den Vorstand,
2. den Rechnungsprüfer,
3. die Ehrenmitglieder.
2) Die Mitgliederversammlung beschließt über:
1. die Genehmigung des Jahreshaushaltes,
2. die Genehmigung des jährlichen Geschäfts- und Kassenberichts der
Rechnungsprüfer,
3. die Entlastung von Vorstand und Geschäftsführung,
4. die Beitragsordnung,
5. die Änderung der Satzung,
6. die Auflösung des Verbandes.
Beschlüsse zu 5. und 6. bedürfen der Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen
Stimmen. Vertretung in der Ausübung des Stimmrechtes ist in diesem Fall unzulässig.

§ 10 Der Vorstand
1) Der Vorstand i. S. d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden
Vorsitzenden und mindestens fünf weiteren Mitgliedern.
2) Als Vorstandsmitglieder können ordentliche und außerordentliche Mitglieder kandidieren.
Mitglieder, die entsprechend § 3 Abs. 1 keine Einzelmitglieder sind, können einen
nach Gesetz, Gesellschaftsvertrag oder Satzung bestimmten Vertreter als Kandidaten
bestimmen. Die Kandidatur ist dem amtierenden Vorstand bis spätestens eine Woche
vor der Wahl schriftlich mitzuteilen.
3) Die Mitgliederversammlung wählt jeweils für die Dauer von vier Jahren (Wahlperiode)
den Vorstand. Der gewählte Vorstand wählt aus seiner Mitte, den Vorsitzenden, dessen
Stellvertreter und den Schatzmeister. Die Wahlperiode beginnt mit dem Tag der
Wahl.
4) Die Wahl des Vorstands soll zum Ende der Wahlperiode des amtierenden Vorstandes
erfolgen, jedoch spätestens drei Monate nach Ende einer Wahlperiode. Scheidet ein
Vorstandsmitglied vor dem Ende der Wahlperiode aus, so kann durch die nächstfolgende
Mitgliederversammlung eine Ersatzwahl für den Rest der Wahlperiode stattfinden.
Sinkt die Zahl der Vorstandsmitglieder vor Ablauf der Wahlperiode unter drei, so
ist unverzüglich eine Ersatzwahl durchzuführen.
5) Die Einberufung des Vorstandes erfolgt nach Bedarf durch den Vorsitzenden. Sie soll
schriftlich und unter Einhaltung einer Frist von acht Tagen erfolgen. Der Vorstand ist
einzuberufen, wenn es die Hälfte der Vorstandsmitglieder verlangt.
6) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens drei seiner Mitglieder und der
Vorsitzende oder im Fall seiner Verhinderung sein Stellvertreter anwesend sind. Er
fasst seine Beschlüsse mit einfacher Stimmenmehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei
Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Über die Sitzungen
des Vorstandes ist durch den Geschäftsführer ein Protokoll anzufertigen.
7) Beschlüsse des Vorstandes können auch im Umlaufverfahren auf Grundlage einer
schriftlichen Entscheidungsvorlage in Textform gefasst werden, wenn kein Vorstandsmitglied
diesem Verfahren widerspricht. Die Vorlage muss den Vorstandsmitgliedern
unter Angabe eines Antwortdatums übersandt werden. Spätestens nach drei Werktagen
nach dem Antwortdatum stellt der Vorsitzende das Ergebnis fest und teilt es den
Vorstandsmitgliedern mit.
8) Der Vorstand ist berechtigt, Berater ohne Stimmrecht zu seinen Sitzungen
hinzuzuziehen.

§ 11 Aufgaben des Vorstandes
Dem Vorstand obliegt:
1) Die grundsätzliche Leitung des Vereins zwischen den Mitgliederversammlungen sowie
die Anweisung und Überwachung der Ausführung von deren Beschlüssen.
2) Die Bestellung und Abberufung des Geschäftsführers sowie die Regelungen der
Arbeitsbedingungen desselben einschließlich Abschluss und Kündigung der entsprechenden
Anstellungsverträge. Der Vorstand ist gegenüber der Geschäftsstelle und dem
Geschäftsführer weisungsbefugt, er übt die Aufsicht über die entsprechenden Gremien
aus.
3) Die Einrichtung und Besetzung von Ausschüssen zu seiner Entlastung und Übertragung
von Entscheidungskompetenzen hierauf.
4) Der Vorschlag an die Mitgliederversammlung, ein Ehrenmitglied zu ernennen.
5) Der Antrag an die Mitgliederversammlung, ein Mitglied auszuschließen.
6) Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben, die weitere Einzelheiten regelt.

§ 12 Geschäftsführung
1) Dem Geschäftsführer obliegen alle Geschäfte der laufenden Verwaltung des Verbandes
sowie die Leitung der Geschäftsstelle. Über den Umfang der Geschäftsstelle beschließt
der Vorstand.
2) Der Geschäftsführer besonderer Vertreter im Sinne des § 30 BGB.
3) Dem Geschäftsführer obliegt des Weiteren nach entsprechender Anweisung durch
den Vorstand die Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Er hat den Vorstand bei
der Durchführung der Mitgliederversammlung zu unterstützen. Nach Anweisung durch
den Vorstand ist er für die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung verantwortlich.
Er unterstützt und entlastet den Vorstand. Der Geschäftsführer hat unter
Zuhilfenahme der Geschäftsstelle die Aufstellung eines Haushaltsvorschlages zu erarbeiten
und den Entwurf einer Beitragsordnung. Der Geschäftsführer unterliegt den
Weisungen der Mitgliederversammlung, im Übrigen der Weisung des Vorstandes. Das
Nähere regelt der Geschäftsführer-Anstellungsvertrag des Vorstandes.

§ 13 Finanzen
1) Das Geschäftsjahr des Verbandes ist das Kalenderjahr.
2) Die Finanzierung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes erfolgt durch:
1. Mitgliedsbeiträge,
2. Einnahmen aus Veranstaltungen, Exkursionen,
3. Fördermittel,
4. Spenden,
5. sonstige Einnahmen.
3) Die Buchführung eines jeden Haushaltsjahres ist durch den von der Mitgliederversammlung
gewählten Rechnungsprüfer zu prüfen.
4) Der Vorstand kann eine Finanzordnung für den Verband beschließen die folgendes näher
regelt:
1. Erstellung und Vollzug des Haushaltsplans,
2. den Haushaltsabschluss,
3. die Rechnungsführung,
4. die Buchführung,
5. die Verwendung der Mittel,
6. den Zahlungsverkehr,
7. die Abrechnungsvorschriften,
8. in Ergänzung zu § 13 Abs. 3) die Prüfung.

§ 14 Vertretung
1) Der Verband wird nach außen und innen vertreten durch:
1. den Vorsitzenden und stellvertretenden Vorsitzenden oder
2. zwei Vorstandsmitglieder die durch Beschluss des Vorstandes bestimmt
werden.
2) Daneben wird der Verein bei den Geschäften laufender Verwaltung und im Rahmen
der gesamten Verbandsverwaltung nach außen und innen durch den Geschäftsführer
allein vertreten.
3) Eine Beschränkung der Vertretungsbefugnis des Vorstandes ist damit nicht gegeben.
Ebenso bleibt § 28 Abs. 2 BGB unberührt. Willenserklärungen, die gegenüber dem Verein
abzugeben sind, können jedoch auch gegenüber dem Geschäftsführer abgegeben
werden.
4) Im Rahmen des Forderungseinzuges für den Verband ist der Geschäftsführer ebenfalls
zur gerichtlichen Vertretung befugt.

§ 15 Auflösung, Liquidation
1) Beschließt die Mitgliederversammlung die Auflösung des Sächsischen Waldbesitzerverbandes
e. V., so ist gleichzeitig über die Verwendung des Vermögens und die Bestellung
von zwei Liquidatoren zu beschließen.
 
 
 
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